Geopolitik: Konstanten und Veränderungen in der Geschichte

Geopolitik ist ein Lehrbuch für die Geopolitik, das in Frankreich zur Standardliteratur zählt. Seine erste Auflage stammt aus dem Jahr 2001. Zwischen 2001 und 2011 konnte der Verlag 20.000 Exemplare dieses umfangreichen Werks von 1200 Seiten zu einem Preis von 55 Euro verkaufen.

Das Buch wurde bei seinem Erscheinen von der Tageszeitung Le Figaro und dem wöchentlich erscheinenden Figaro-Magazin in einer ausführlichen Besprechung gewürdigt; weitere Besprechungen folgten in der französischen Militärpresse und in Zeitschriften, die sich den internationalen Beziehungen widmen, darunter die bekannte Revue de Défense nationale. Das Buch wurde im Jahr 2005 mit dem Literaturpreis des "Cercle Renaissance" ausgezeichnet. Als Nachschlagewerk ist das Buch Bestandteil der offiziellen Bibliographie von mehreren Verwaltungsakademien Frankreichs, wie etwa derjeniger des Quai d'Orsay (Außenamt). Es wird von vielen Instruktoren der Aufnahmekurse für die Hochschulen empfohlen.

In den Jahren 2001 bis 2009 kaufte die renommierte französische Ecole de Guerre (Teil der Ecole Militaire in Paris) jährlich 400 Exemplare des Werks an und gab diese an alle französischen und ausländischen Besucher dieser Schule aus. Das Buch ist daher heute in den militärischen Stäben in vielen Ländern der Welt bekannt (65 Länder sind in dieser Schule vertreten). An die 4000 höhere Offiziere in Frankreich wie im Ausland schätzen das Werk als die wichtigste zeitgenössische Arbeit auf dem Gebiet der Geopolitik.

Im Jahr 2009 veröffentlicht der Autor ein weiteres Buch, das ebenfalls zu einem kommerziellen Erfolg wird: "Chronique du choc des civilisations" ["Chronik des Kampfes der Kulturen"]. Es handelt sich um einen Atlas der Geopolitik, versehen mit zahlreichen Illustrationen und Karten, der für ein breiteres Publikum bestimmt ist. Von der ersten Auflage dieses Atlasses werden 18.000 Exemplare zwischen Januar 2009 und Februar 2011 verkauft. Der Verlag (Editions Chronique, zur Mediatoon-Gruppe gehörend) beauftragte danach den Autor mit der Herausgabe einer aktualisierten zweiten Auflage, die im September 2011 erschien und ebenfalls bereits hohe Verkaufzahlen aufweist. Eine dritte Auflage der "Chronique du choc des civilisations" ist für das Jahr 2013 geplant.

Der Autor arbeitet zudem an einer vierten Auflage des Werks "Géopolitique, constantes et changements dans l'histoire", die im Jahr 2012 erscheinen soll.

Eine der wesentlichen Stärken dieses Buches ist es — und das verdient besondere Beachtung —, daß es so angelegt ist, dass es keinem Alterungsprozeß unterworfen ist. Es handelt sich nämlich nicht um ein Buch der aktuellen Gegenwart, sondern um ein solches, das den Schlüssel für die Analyse der aktuellen Gegenwart beinhaltet. Es betont die Konstanten der Geschichte, die grundlegenden Mechanismen der Geopolitik und diese unterliegen eben keinem Alterungsprozeß. Hingegen ist der Zweck der Aktualisierungen, die Analyse anhand von Beispielen zu veranschaulichen, die aktuelleren Ereignissen entnommen sind. —

Géopolitique, constantes et changements dans l'histoire - Ellipses, 2001, 2003, 2007 - 1200 Seiten, 55 Euro (UVP in Frankreich)

Text der 4. Umschlagseite (Rückseite des Buches)

Géopolitique, constantes et changements dans l'histoire

Es gibt viele Bücher, die sich den internationalen Beziehungen widmen: nur wenige davon versuchen hingegen, die ihnen innewohnenden Mechanismen verständlich zu machen.

Das Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser eine Denkmethode nahezubringen, die auf jede beliebige historische oder aktuelle Situation angewendet werden kann; ihm den Sinn von Wissen verständlich und nachhaltig einprägsam zu machen; und ihm die Probleme und Interessen von Staaten und internationalen Akteuren offen zu legen, ohne dabei in Tendenzen oder Werturteile zu verfallen.

Nach einem ersten Teil, welcher der Geschichte der geopolitischen Ideen gewidmet ist, versucht das Buch, die großen Konstanten der Geschichte herauszuarbeiten: die Dualität zwischen Zentrum und Peripherie, der Gegensatz zwischen Festland und Meer, Isolation, Insularität, Topographie, Ethnizität, Sprache, Religion, territoriale und kulturelle Vorstellungen, die sozio-ökonomische Kategorien, das Streben nach grundlegenden Ressourcen, die Bedeutung der demographischen Dynamik.

Es geht in der Folge um das Verständnis, wie sich die Geschichte den unterschiedlichen kulturellen Determinismen entzieht und wie sich die Gegebenheiten der Macht verändern: die großen geographischen Revolutionen, die Folgen des technologischen Fortschritts, der Aufstieg von rechtmäßigen oder auch kriminellen transnationalen Akteuren, die Auswirkungen der Umweltzerstörung, die Bedeutung der Globalisierung und Regionalisierung...

112 Karten verdeutlichen die untersuchten Situationen. Stichwörterverzeichnisse erlauben ein rasches Nachschlagen von geographischen, historischen und thematischen Begriffen. Ausreichende Quellenangaben finden sind gleich in der Nähe des Textes, um eine weitere Vertiefung der angebotenen Erklärungen zu ermöglichen.

Auch wenn es für Offiziere des Collège Interarmées de Défense (französische Militärakademie) verfasst wurde, so wendet sich dieses Handbuch auch an alle diejenigen, die anhand von Daten aus den Bereichen Geschichte, Geographie, Politikwissenschaft und internationale Beziehungen geopolitische Überlegungen anstellen wollen, wie Diplomaten, Studenten, Lehrer, Wissenschaftler und alle diejenigen, die Interesse an der Entschlüsselung der weltweiten aktuellen Nachrichten haben.

Aymeric Chauprade hat als wissenschaftlichen Hintergrund eine Promotion in Politikwissenschaften aufzuweisen, lehrt Geopolitik an der Sorbonne und Politikwissenschaft an der Universität von Neuchâtel (Schweiz). Er ist Leiter des Lehrgangs für Geopolitik am du Collège Interarmées de Défense und Schriftleiter der Revue Française de géopolitique. Nach Verfassen des Dictionnaire de géopolitique (gemeinsam mit François Thual), das zu einem Standardwerk wurde, und der Introduction à l'analyse géopolitique, verfolgt er das Ziel, mithilfe aller Fächer der Geisteswissenschaften eine neue geopolitische Wissenschaft in Frankreich zu etablieren, die auf vollständige Analyse der Ursachen bedacht ist und jede Reduktion der Geschichte auf Ideologie oder auf eine "Monokausalität" vermeiden will.

Die zweite Auflage des Buches wurde im Jahr 2005 mit dem Literaturpreis des "Cercle Renaissance" ausgezeichnet.

Aymeric Chauprade: Biographie

Aymeric Chauprade

Aymeric Chauprade wurde 1969 in Frankreich geboren; sein Vaters stammt aus Aquitanien, seine Mutter aus der Bretagne. Er ist Inhaber eines Doktorats der Politikwissenschaft der Sorbonne, ist Absolvent der Sciences Po Paris und graduierte auch in Mathematik und Völkerrecht.

Ab 1994 im Verlagsgeschäft bei Editions Ellipses tätig (Herausgeber von Lehrbüchern für die Aufnahmekurse für Hochschulen, sowie für Höhere Schulen wie die Ecole Polytechnique), wo er 15 Jahre lang das Sortiment von verschiedenen Lehrfächern betreut (Mathematik, Physik, Politikwissenschaft) und heute zu den leitenden Verlagsdirektoren zählt.

1995-1997 engagiert er sich bei Forschungsinstituten der Frankophonie und veröffentlicht im Jahr 1996 die erste umfassende Studie über den frankophonen Wirtschaftsraum. Sein Zusammentreffen mit dem bekannten Geopolitiker und Religionsspezialisten François Thual wird zum Wendepunkt seiner Laufbahn. Aymeric Chauprade ist Herausgeber der Werke von François Thual (speziell "Les conflits identitaires", erschienen 1995, wodurch es zu einer Renaissance der Geopolitik in Frankreich kommt) und arbeitet in der Folge mit ihm zusammen an der Abfassung des umfangreichen "Dictionnaire de géopolitique", das im Jahr 1997 erscheint.

Es geht in der Folge um das Verständnis, wie sich die Geschichte den unterschiedlichen kulturellen Determinismen entzieht und wie sich die Gegebenheiten der Macht verändern: die großen geographischen Revolutionen, die Folgen des technologischen Fortschritts, der Aufstieg von rechtmäßigen oder auch kriminellen transnationalen Akteuren, die Auswirkungen der Umweltzerstörung, die Bedeutung der Globalisierung und Regionalisierung...

Das Wörterbuch der Geopolitik

Das "Dictionnaire de géopolitique" von Aymeric Chauprade und François Thual ist ein unentbehrliches Nachschlagewerk, vor allem in den Bereichen Verteidigung und Außenpolitik. Thual, Lehrstuhlinhaber für Geopolitik am Collège interarmées de Défense (Joint Defense College), führt Chauprade 1998 in den Lehrbetrieb der prestigereichen Ecole de Guerre ein. Im Jahr 1999 veröffentlicht Chauprade seine "Einführung in die geopolitische Analyse", die bald zum "offiziellen" Handbuch für Geopolitik an verschiedenen Militärschulen für die Ausbildung von höheren Offizieren wird. Seit diesem Zeitpunkt wird die von ihm eingeführte "Identität" [im Sinne von "Volkstum und Heimat"] in der Geopolitik als einer der wesentlichen Faktoren der Geschichte angesehen.

Aymeric Chauprade hat als wissenschaftlichen Hintergrund eine Promotion in Politikwissenschaften aufzuweisen, lehrt Geopolitik an der Sorbonne und Politikwissenschaft an der Universität von Neuchâtel (Schweiz). Er ist Leiter des Lehrgangs für Geopolitik am du Collège Interarmées de Défense und Schriftleiter der Revue Française de géopolitique. Nach Verfassen des Dictionnaire de géopolitique (gemeinsam mit François Thual), das zu einem Standardwerk wurde, und der Introduction à l'analyse géopolitique, verfolgt er das Ziel, mithilfe aller Fächer der Geisteswissenschaften eine neue geopolitische Wissenschaft in Frankreich zu etablieren, die auf vollständige Analyse der Ursachen bedacht ist und jede Reduktion der Geschichte auf Ideologie oder auf eine "Monokausalität" vermeiden will.

Geopolitik: Konstanten und Veränderungen in der Geschichte...

Im Jahr 2000 schließt Chauprade seine Studien der Politikwissenschaften an der Sorbonne "summa cum laude" (einstimmig) mit einer Verteidigung seiner Dissertation über die Grundlagen der Geopolitik ab. Wenige Monate vor dem 11. September 2001 veröffentlicht er das umfangreiche Werk "Géopolitique constantes et changements dans l'histoire" ["Geopolitik: Konstanten und Veränderungen in der Geschichte"], das von der Presse gefeiert wird — Le Figaro spricht sogar von einem "neuen Jacques Bainville" — und kommerziell sehr erfolgreich ist. Im Jahr 2007 erschien bereits die dritte Auflage. Dieses 1200 Seiten starke Handbuch ist seit 9 Jahren das offizielle Handbuch der Ecole de Guerre, wird von dieser angekauft und an alle Jahrgangsteilnehmer, d.h. an 400 französische und ausländische Offiziere, ausgegeben.

Internationales Ansehen

Als nunmehr unangefochtener Anführer einer neuen realistischen Schule der Geopolitik in Frankreich (dank seines Handbuchs und der von ihm gegründeten und geleiteten Revue Française de géopolitique) genießt Chauprade in zunehmendem Maße auch internationales Ansehen. Er wurde von zahlreichen Militärakademien, aber auch von Universitäten des Auslands zu Konferenzen und Fachvorträgen eingeladen. Im Jahr 2003 erhält er den Lehrstuhl für Geopolitik am Collège des Forces armées royales in Rabat (Marokko), 2005 einen weiteren an der Ecole Supérieure de Guerre in Tunis. Er erhält Einladungen in die Schweiz, nach Kroatien, Indonesien, China und in mehrere Länder Afrikas südlich der Sahara. Mehrere ausländische Militärakademien bieten ihm Beratungsaufträge an, um das Fach Geopolitik in ihrer eigenen Forschung und Lehre zu etablieren.

Nachdem Einrichtung eines Master-Kurses für Geopolitik an der Universität Paris I Sorbonne und Übernahme eines Lehrstuhls für Geschichte der politischen Ideen an der Universität Neuchâtel in der Schweiz konzentriert sich Chauprade zunehmend auf die höhere militärische Ausbildung.

Verteidigung der Kulturen gegen die Globalisierung

Als Vorkämpfer für ein multipolares Gleichgewicht und Befürworter einer kontinental-europäischen Allianz (Paris-Berlin-Moskau) gewinnt Chauprade durch seine Analysen nicht immer nur Freunde. Im Jahr 1999 bezeichnet Chauprade die Beteiligung Frankreichs an der Zerstückelung Jugoslawiens als Fehler. Im Jahr 2003 verteidigt er die französische und deutsche Entscheidung, sich nicht am anglo-amerikanischen Angriff auf den Irak zu beteiligen.

Es ist zweifellos seine Bereitschaft zur Risikobereitschaft ohne jegliche Zugeständnisse an die politische Korrektheit, die ebenso wie die Qualität seiner Schriften und Vorträge den Ruf von Aymeric Chauprade in der französischen Armee begründet. Daß er mehr Achtung und Respekt genießt als sein Ressortminister, führt letztlich dazu, daß er von eben diesem auf Bestellung einer gewissen Lobby beseitigt wird; dies erfolgt kurz vor der Rückkehr Frankreichs in die integrierten Strukturen der NATO, ließ Chauprade aber gerade noch genug Zeit, um seinen Ansichten über verschiedene Themen Ausdruck zu verleihen: die neuerliche Annäherung an die NATO, der substantielle Verfall der französischen Armee, die ungerechte und gefährliche Stigmatisierung des Iran und Syriens, das Recht Rußlands, sich gegenüber amerikanischer Einmischung zu schützen usw. ...

Kampf der Kulturen gegen politische Korrektheit

Chronique du choc des civilisations

Ende Januar 2009 veröffentlicht Aymeric Chauprade eine weitere Auflage seiner "Geopolitik", der große Aufmerksamkeit zuteil wurde und die auf Anhieb hohe Verkaufsziffern schaffte. Er legt darin eine geopolitische Gesamtschau vor: das Projekt Amerikas, die Welt zu beherrschen, wird detailliert beschrieben, beginnend von der russischen Peripherie über die Containment-Politik gegenüber China bis hin zu Lateinamerika. Das objektive Bündnis zwischen Amerika und dem radikalen Islam wird klar herausgearbeitet; schon das erste Kapitel über 11. September bringt eine Infragestellung des offiziellen Dogmas. Am 5. Februar 2009 wird Chauprade dafür von Jean Guisnel, einem Journalisten der pro-amerikanischen Linken, in einem Artikel in Le Point scharf angegriffen und ihm "Revisionismus" über den 11. September vorgeworfen. Noch am selben Tag erklärt der Verteidigungsminister auf dem Flugzeugträger Charles de Gaulle, dass er mit sofortiger Wirkung Aymeric Chauprade von seinem Posten abberufe. Dieser klagt den Verteidigungsminister und erhält nach zweijährigem Verfahren Recht: die Entscheidung des Ministers wird annuliert.

Seinen Schülern, mehr als 4000 höhere französische Offiziere und mehr als 1000 ausländische Offiziere, die in ihren Heimatländern noch eine Schlüsselrolle spielen werden, hinterläßt Chauprade ein grundlegendes Werk: "Géopolitique, constantes et changements dans l'histoire" ["Geopolitik: Konstanten und Veränderungen in der Geschichte"] sowie die Erinnerung an seine Lehrveranstaltungen, die überaus populär waren.

Zielsetzung: eine multipolare Welt

Mit über zehn Jahren Lehrtätigkeit auf "höchster Ebene" der französischen Militärausbildung und mit seinem internationalen Ruf in geopolitischen Fragen (alle seine Bücher sind kommerziell erfolgreich und es wurden jeweils über 20.000 Exemplare verkauft), erhält Aymeric Chauprade Einladungen von zahlreichen Universitäten zu Gastprofessuren und widmet sich dem Verfassen und der Veröffentlichung von Fachliteratur sowie einer internationalen Beratungstätigkeit. So ist er Berater des Präsidenten der Dominikanischen Republik Leonel Fernandez und mehrerer führender politischer Akteure im Nahen Osten.

Im Jahr 2012 plant Aymeric Chauprade, sich in Österreich niederzulassen, um in den kommenden Jahren seiner Idee eines starken kontinentalen Europas der indigenen Völker zum Durchbruch zu verhelfen; gleichzeitig will er dadurch seinen Kindern eine Ausbildung mit französischem und deutschem Kulturhintergrund ermöglichen.

Bibliographie (Wichtigste Publikationen)

  • Histoires d'Egypte, Editions les Belles lettres, 1997
  • Beyrouth éternel, Editions Asa, 1998, ins Englische und Arabische übersetzt
  • Dictionnaire de géopolitique (gemeinsam hrsg. mit François Thual), Editions Ellipses, 2. Auflage, 1997, 640 Seiten
  • Géopolitique, constantes et changements dans l'histoire [Geopolitik: Konstanten und Veränderungen in der Geschichte], 3. Auflage, 2007, 1200 Seiten
  • Chronique du choc des civilisations [Chronik des Kampfes der Kulturen], 2009, 240 Seiten, 2011, 256 Seiten
  • Revue Française de géopolitique, letzte Ausgabe (März 2009): L'Iran réel (militärische und zivile Experten beschreiben die iranische Wirklichkeit), Editions Ellipses. Weitere unter seiner Leitung erscheinende Studien betreffen die Geopolitik der Türkei, die Geopolitik der Vereinigten Staaten und die Geopolitik der Energie.

Pressespiegel

  • " Chauprade verfügt über die Kunst, ohne Voreingenommenheit Kenntnisse der Ideengeschichte, Geographie, Ethnosoziologie, Wirtschaft und Politik zu vermitteln und steht in einer Reihe mit großen Denkern wie Fernand Braudel, Jacques Bainville und Jacques Ancel, mit denen er das Wissen teilt,
    dass Ideologie nichts bedeutet, Zeit hingegen alles ".
    Jérôme Besnard

    Le Figaro, 30/12/2001

  • " Geistige Unabhängigkeit verbunden mit äußerst lehrreicher Methodik, kurzum, hier liegen alle Fundamente einer umfassenden Wissenschaft vor, welche Geschichte, Geographie,
    Wirtschaft und Politik mit einschließt... "
    Jean Sévillia

    Le Figaro Magazine, 22/12/2001

  • " Eine meisterliche Arbeit, eine völlig neue Methode der Argumentation. " Amiral Marcel Duval

    Revue de Défense nationale, Januar 2002

  • " Ein Buch mit treffendem Ton sowie stets gemessener und nuancierter Wortwahl. "
    " Ohne gleich einigen Bainville-Epigonen in deutschfeindliche Exzesse zu verfallen, spricht Chauprade sich klar für die Wiederbelebung der großen französischen Außenpolitik und für die strategische Unabhängigkeit gegenüber der globalen Hegemonie der Supermacht USA aus. " Philippe Conrad

    La Nouvelle Revue d'Histoire, Juli/August 2002

  • " Mit dieser Arbeit hat das Studium der Geopolitik in Frankreich
    und in Europa eine neue Dimension erhalten. "

    Conflits actuels, Zeitschrift für politische Studien der Universität Paris IV-Sorbonne, Nummer 9, Frühjahr 2002

  • " Eine Arbeit mit einem stolzen Umfang von 900 Seiten, deren Besonderheit darin besteht, dass sie sich nicht auf jüngste Daten beschränkt, im Gegenteil: der Autor legt hier eine völlig neue Konzeption
    der Geopolitik vor, indem er diese mit der allgemeinen Geschichte verknüpft. "

    Catholica, Sommer 2002